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Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg

Weichgewebstumore

Schwellungen des Weichgewebes werden als Tumore bezeichnet; unterschieden wird dann - wie bei anderen Tumorerkrankungen auch - zwischen gutartigen (zum Beispiel Lipome) und bösartigen Weichgewebstumoren (zum Beispiel Sarkome). Ist das Geschwür bösartig, muss es mit einem hinreichenden Sicherheitsabstand entfernt werden, so dass das Übergreifen der Krebszellen auf gesundes Gewebe ausgeschlossen ist.

Weichgewebstumore können im Bauchraum, am Körperstamm (Rumpf) oder in den Extremitäten, also an Armen und Beinen auftreten. Um die Lage und die Ausmaße des Tumors vor der Operation möglichst detailliert beurteilen zu können, werden Sie vor dem Eingriff umfassend mit verschiedenen Methoden untersucht. Liegt der Tumor in Armen oder Beinen, operieren wir in fast allen Fällen so, dass die Körperteile erhalten bleiben. Die Funktionalität wird dabei meist durch das Ersetzen entfernter Muskelstrukturen durch andere Muskelstränge ersetzt.

Komplexe Operationen in diesem Zusammenhang führen wir regelmäßig zusammen den Kollegen der Klinik für Plastische Chirurgie durch, die in der Lage sind, jeden großen Defekt mit speziellen Operationsmethoden zu decken. Da Weichgewebstumore ganz unterschiedliche Ausmaße haben können und je nach Lage unterschiedlich operiert werden müssen, besprechen wir den Operations- und Behandlungsverlauf ausführlich und individuell mit Ihnen.


Informationen zur Defektdeckung

 Klinik für Plastische Chirurgie

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